Das Kurzprofil ist das Erste, was Personalverantwortliche lesen, und deine Chance, in fünf Sekunden Eindruck zu machen. Es geht nicht darum, deine ganze Geschichte zu erzählen, sondern deinen Mehrwert in wenigen Zeilen zusammenzufassen, die auf die angestrebte Stelle zugeschnitten sind.
Eine einfache Formel aus drei Teilen
- 1Wer du beruflich bist (deine Berufsbezeichnung und Berufserfahrung in Jahren oder dein Fachgebiet).
- 2Deine größte Stärke oder ein Ergebnis, das du erzielt hast.
- 3Was du suchst oder welchen Mehrwert du dem Arbeitgeber bietest.
Fertige Beispiele
Berufseinstieg nach dem Studium: "Absolvent der Softwaretechnik mit Begeisterung für die Entwicklung schneller Benutzeroberflächen. Drei praxisbezogene Teamprojekte abgeschlossen und auf der Suche nach einer Einstiegsmöglichkeit in die Webentwicklung."
Mit Berufserfahrung: "Spezialist für digitales Marketing mit fünf Jahren Erfahrung im Kampagnenmanagement. Die Conversion für zwei wichtige Kunden verdoppelt und mit dem Ziel, ein Wachstumsteam zu leiten."
Fehler, die du vermeiden solltest
Teste es mit deinem eigenen Lebenslauf
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Kostenlos analysieren — keine Karte nötig- Allgemeine Formulierungen wie "fleißig und ehrgeizig" ohne Belege.
- Das Kurzprofil auf mehr als vier Zeilen ausdehnen.
- Dasselbe Kurzprofil für jede Stelle verwenden, ohne es anzupassen.
✅ Wichtigste Erkenntnisse
- Eine einfache Formel aus drei Teilen
- Fertige Beispiele
- Fehler, die du vermeiden solltest
Häufig gestellte Fragen
Wie lang sollte das Kurzprofil sein? +
Zwei bis drei Zeilen reichen aus. Aussagekräftige Kürze ist besser als lange Absätze.
Sollte ich das Kurzprofil in der Ich-Form schreiben? +
Üblicherweise wird es ohne ausdrückliches Pronomen verfasst, mit einem direkten Stil und dem Fokus auf Handlungen und Ergebnissen.

